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Spar-Jahr 2009: Bahnfahren wird teurer Montag, Februar 16, 2009

Posted by JNj. in Spar-Jahr 2009.
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Auch in diesem Jahr wird Bahnfahren wieder teurer. Ist ja auch verständlich, schließlich muss das Gehalt des Herrn M. mit allen den Zulagen und Boni für besondere „Leistungen“ bezahlt werden ;-) . Aber es gibt trotzdem einige Wege, hier und da ein paar Euronen einzusparen, siehe:

„Bahnfahren wird wieder teurer – wie Sie trotzdem sparen können“

Stress kostet – bares Geld Samstag, Februar 14, 2009

Posted by JNj. in Tagesmenü.
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Stress kostet – nicht nur Nerven, sondern auch bares Geld!

Viele Leser werden diese Situation kennen: Eigentlich könnte man am Arbeitsplatz noch mindestens einen zusätzlichen Mitarbeiter gut gebrauchen, besser aber zwei. Doch wird jemand eingestellt? Nein, es muss gespart werden, jetzt in der Zeit dieser globalen Finanzkrise umso mehr. Wenige müssen immer mehr Arbeit erledigen und kommen aus dem täglichen Stress gar nicht mehr heraus. Wenn dann aber noch ein Mitarbeiter durch Krankheit ausfällt, wird der schon bestehende Stress noch größer. Abends kommt man ausgelaugt nach Hause und ist froh, wenn man, was die anderen Alltagsaufgaben angeht, den Statuts Quo erhält.

Genau das läuft an meinem Arbeitsplatz jetzt seit 16.01.09. Das ist auch der Grund dafür, warum ich erst heute wieder einen Blogbeitrag einstellen kann. Wir waren personell schon seit längerer Zeit schlecht besetzt und jetzt fällt zusätzlich eine Vollzeitkraft wegen schwerer Krankheit aus: erst Krankenhaus, dann Reha und anschließend Resturlaub aufbrauchen …. 8 Wochen sind es mindestens noch. Nun, die Kollegin kann nichts dafür, ganz im Gegenteil: wir sind froh, dass sie den  Herzinfarkt so gut überstanden hat. Aber die restlichen Mitarbeiter stehen nun unter noch größerem Stress.

Stress kostet – bares Geld
Ein Gutes hat diese Situation jedoch: Sie hat mir sehr deutlich vor Augen geführt, dass Stress bares Geld kostet, nicht nur Nerven:

1. Stress verleitet
Im Stress bin ich wesentlich schneller versucht, (unüberlegt) nach „schnellen Lösungen“ zu greifen (z.B. Fast Food, das Taxi anstelle der S-Bahn zu nehmen etc.). Diese „schnellen Lösungen“ sind aber oft nicht nötig und auch nicht unbedingt besser. Stress verleitet auch dazu, sich schneller mal „etwas zu gönnen“ (man leistet ja schließlich auch mehr). Manche Werbung macht sich solche Zustände nutzbar, etwa mit dem Slogan: „Das hab’ ich mir verdient!“

Aber wohin führt das alles? Falsches Essen, falsche Essensgewohnheiten, belasten unseren Körper, unsere Gesundheit, machen uns das Leben buchstäblich „schwerer“ und verursachen damit noch mehr (genau!) STRESS !

Falsche, unüberlegte Ausgaben können am Ende zur Verschuldung führen und damit zu noch mehr STRESS!

Es ist, im wahrsten Sinne des Wortes ein Teufelskreis.

2. Stress macht vergesslich:
Man ist versucht, nur noch an die nächsten Aufgaben, die nächsten Schritte zu denken, um möglichst alles „beieinander zu halten“, nichts falsch zu machen und um (Witz komm raus!) nichts zu vergessen. Aber dadurch, dass man sich nur auf die wenigen aktuellen Dinge konzentriert, verliert man das Ganze aus dem Blickfeld. Die Prioritäten ändern sich, die Balance geht verloren. Und das hat Folgen. Ich habe z.B. bei mir in Stress-Zeiten vermehrte Doppelkäufe festgestellt. Ich hatte einfach vergessen, dass ich dieses oder jenes bereits gekauft hatte und zum Führen eines Einkaufszettels hatte ich (angeblich) „keine Zeit!“ Wenn dadurch im Vorratsschrank mal zwei Flaschen Spülmittel mehr stehen, ist das zwar kein Weltuntergang. Aber wenn sich solche Doppelkäufe häufen oder auch teurer Dinge betreffen, dann kann es „richtig schön“ ins Geld gehen …  Oder man vergisst Rechnungen rechtzeitig zu überweisen. Auch das kostet: dicke Mahngebühren!

Was tun?
Nun, die Patentlösung gibt es nicht. Stress kann individuell unterschiedlich sein und auch ganz individuell unterschiedlich erlebt werden. Wichtig ist, denke ich, dass man die zusätzlichen Gefahren, die der Stress mit sich bringt erkennt, z.B., dass „schnelle Lösungen“ nicht wirklich Lösungen sein müssen, dass das Setzen falscher Prioritäten die Balance des Lebens durcheinander bringt und zu noch mehr Stress führt, erkennt und sich immer wieder bewusst macht. Spätestens nach Beendigung eine Stress-Phase sollte man sich Zeit und Ruhe nehmen, das Erlebte zu überdenken, zu reflektieren: Was ist schief gelaufen, was kann man, in einer evtl. kommenden Stress-Phase besser machen? Für mich heißt das: den einen freien Tag, i.d.R. den Sonntag, ganz bewusst zu gestalten und zu leben, mir Zeit und Ruhe zu nehmen, an diesem Tag die neue Woche, soweit es geht, zu planen, meine Prioritäten zu ordnen, neu aufzutanken.

Spar-Jahr 2009: Wer wechselt spart! Donnerstag, Januar 15, 2009

Posted by JNj. in Spar-Jahr 2009.
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Die Überschrift dieses Artikels könnte eine Werbung für den Wechsel vom alten zum neuen Energieanbieter oder von der bisherigen zu einer neuen Krankenkasse suggerieren. Doch darum geht es mir hier nicht. Es geht ums Wechseln der Oberkleidung. Ziehen Sie sich um, wenn sie nach Hause kommen und Ihre Hausarbeit etc. verrichten? Wenn nein, warum eigentlich  nicht? Sie können so ihre Kleidung schonen und noch dazu sparen Sie die eine oder andere Waschladung. natürlich muss verschwitzte oder schmutzige Kleidung gewaschen werden. Aber ist ihre Kleidung jedes Mal verschwitzt oder verschmutzt? Außerdem ist es viel entspannender in Hauskleidung sauber zu machen der zu handwerkeln als in der normalen Tageskleidung.

Spar-Jahr 2009: Der Wasserkocher Mittwoch, Januar 14, 2009

Posted by JNj. in Spar-Jahr 2009.
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„Kleinvieh macht auch Mist“ ist ein bekanntes Sprichwort. Viele kleine Sparaktionen können einen größeren Betrag einsparen helfen. Denken wir z.B. an den Wasserkocher: Manche Wasserkocher haben eine Füllmenge von 1 Liter, 1,5 Liter oder sogar mehr. Meistens braucht man jedoch nicht mehr als 1 Liter heißes Wasser, für eine einzelne Tasse Tee oder Kaffee sogar noch weniger (0,2 Liter – 0,25 Liter). Füllt man den Wasserkocher nun jedes Mal voll, so wird  Energie zum Erhitzen für min. 1 Liter oder mehr verbraucht ohne dass dies sein müsste. Wer daher nur eine Tasse oder eine Kanne Wasser braucht, sollte demenstprechend nur so viel Wasser in den Kocher füllen, wie er braucht. Das spart auf dauer Energie und bares Geld.

Spar-Jahr 2009: Sparen und trotzdem lesen (1) Dienstag, Januar 13, 2009

Posted by JNj. in Spar-Jahr 2009.
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Eine Zeitungs- bzw. Zeitschriftenabonnement kann ganz schön Geld verschlingen – da gehen über’s Jahr gut und gerne mal 100 € – 160 € pro Abonnement weg. Die Frage ist: Muss das sein? Viele der bekanntesten Tageszeitungen und/oder Magazine kann man heute auch im Internet lesen. Wenn Sie sowieso einen DSL/Internet-Anschluss haben, warum brauchen Sie dann noch eine Printausgabe? Sicher, manche Ausgaben bringen ein Titelthema, das so in der Online-Ausgabe nicht angeboten wird. Aber wenn dem so ist und dieses Titelthema sie so brennend interessiert oder vielleicht für Ihren Job von Interesse ist, dann können Sie sich diese eine Ausgabe auch am Kiosk kaufen. Das ist auf Dauer billiger als ein Abonnement. Ausserdem ist zu beobachten, dass viele der großen Titelthemen doch mit einiger Verspätung auch in der Online-Ausgabe erscheinen. Warten lohnt sich da und spart bares Geld.

Spar-Jahr 2009 – Resteverwertung (1): Der Seifespender Sonntag, Januar 11, 2009

Posted by JNj. in Spar-Jahr 2009.
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Eines der hilfreichsten Geräte zum Geldsparen ist mein Seifenspender:

Zum einen spart mich sich eine Menge Ärger und zusätzlicher Putzarbeit, weil man nirgendwo eine nasse, glibberige Seife am Waschbecken herumliegen hat (und das Becken dementsprechend öfter putzen muss).

Zum anderen kann man mit einem Seifenspender wunderbar Reste verwerten und zwar so: In allen möglichen Verpackungen von Duschcreme und Shampoos bleiben Reste zurück, die man entweder durch Drücken nicht herausbekommt oder – wenn es denn klappt – zu wenig ist, um sich damit noch einmal zu shampoonieren oder einzucremen. Also bin ich schon vor einigen Jahren dazu übergegangen, die Verpackungen mit den Resten zu sammeln. In regelmäßigen Abständen schneide ich dann die Verpackungen so auf (wenn sich der Verschluss nicht abdrehen lässt), dass ich sie über einen Trichter in den Seifenspender hinein entleeren kann. Meist mache ich das an einem Samstag, wenn ich sowieso putze. Nebenbei laufen dann die Reste aus den Verpackungen, der angesammelten Behältnisse in den Spender. Es entsteht dadurch zwar eine „interessante“ Mischung (manchmal sehr interessante Duftmischungen), aber zum Händewaschen  ist das immer noch gut genug. Warum sollte ich etwas nicht ganz aufbrauchen, wenn ich doch dafür bezahlt habe? Warum sollte ich die Umwelt mit diesen Resten belasten? Also: Duschcreme- und Shampoo-Reste verwerten und rein damit in den Seifenspender!

Spar-Jahr 2009: Die wichtigsten Fragen (2) Samstag, Januar 10, 2009

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Wie ich in einem anderen post bereits schrieb: Sparen kann auch eine Frage der Fragen sein!

Meine erste Frage vor  einem Einkauf bzw. beim Einkaufen ist immer:

* Brauchen wir das wirklich?

Viele Käufe erledigen sich bei etwas Nachdenken über diese Frage eigentlich ganz schnell.

Die nächste Frage, die ich mir stelle ist:

* Kann ich das, was ich da kaufen will, durch etwas anderes ersetzen, das ich schon im haus habe?

Stellen Sie sich vor, sie stünden vor einem elektrischen Messerschärfer. Tolle Sache – erklärt Ihnen der Verkäufer und dann demonstriert er Ihnen wie dies Gerät „ruck zuck“ ihre Messer schleift. Aber brauchen wir so ein Gerät, wo wir doch zu Hause einen manuell zu bedienendes Gerät zum Messerschärfen haben? Nein, das brauchen wir nicht. Außerdem verbraucht dies Gerät zusätzlich zu den Anschaffungskosten Strom. Also, wozu das? Finger weg. Oder: Brauchen wirklich einen „digitalen Bilderrahmen“, in dem sich dauernd Bilder unserer Lieben abwechseln? Nein, nicht wirklich! Ein normaler, schöner Bilderrahmen, in dem wir, wenn wir das überhaupt wollen, regelmässig von Hand die Bilder wechseln und neu aufstellen, tut es auch. Die 55,– Euro kann man wirklich sparen!

Das sind nur einige Beispiele. Doch denken Sie einmal darüber nach und stellen Sie sich diese Frage regelmässig. Sie werden sehen, was für ein Einsparungspotenzial damit verbunden ist. Ausserdem bewahren Sie Ihr Haus/Ihre Wohnung so vor zuviel unnützem Zeug.

Spar-Jahr 2009: Heizkosten sparen (3) Freitag, Januar 9, 2009

Posted by JNj. in Spar-Jahr 2009.
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Heizkosten sparen durch Sanierung von Altbauten – ein kurzer Artikel mit Anregungen findet sich unter folgendem Link:

Süddeutsche Zeitung: „Heizkosten reduzieren: Häuser mit Konzept sanieren – Warm statt arm“

Motto 2009:

Jedes gesparte KH ist gespartes Gewicht und gespartes Geld!

Spar-Jahr 2009: Die wichtigsten Fragen (1) Donnerstag, Januar 8, 2009

Posted by JNj. in Spar-Jahr 2009.
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Sparen kann auch eine Frage der Fragen sein! Was meine ich damit? Nun, immer wieder lese oder höre ich davon, dass Menschen, die eigentlich sparen müssten (und könnten!) immer wieder auf „Sonderangebote“ oder ähnliches „hereinfallen“.
Aber einmal ehrlich: Fallen wir  wirklich herein – oder liegt das Problem vielleicht auch daran, dass wir zu gedankenlos durch unseren Tag und damit auch durch das Einkaufen gehen?

Ich habe vor einiger Zeit damit begonnen, mir jedes Mal verschiedene Fragen zu stellen, wenn ich einkaufen gehe oder wenn es darum geht auf andere Weise irgendetwas zu erwerben. Eine dieser  Fragen ist:

* Brauchen wir das    w i r k l i c h ?
Wenn ich es nicht wirklich brauche oder gut durch etwas anderes ersetzen kann, Finger weg!
Eine Frage dieser Tage war für mich: Brauche ich die Printausgabe dieses Wochenmagazins wirklich? das meiste aus dem Heft finde ich auch in der Online-Ausgabe. O.k., ich kann die Printausgabe unterwegs auf dem Weg zur Arbeit lesen. Aber eigentlich habe ich noch einen riesigen Stapel von Büchern für meine Fortbildung, die ich dem vorziehen sollte … und auch noch einige Biographien, die ich endlich einmal lesen möchte. Und wenn mich einmal ein Heft wirklich interessiert, dann kann ich es immer noch am Kiosk kaufen. So spare ich Geld, schon die Umwelt und der Kioskbesitzer wird ach auch hin- und wieder über mich freuen ;-) Resultat: Abonnement kündigen und fast 160,- Euro im Jahr sparen.


Spar-Jahr 2009: Heizkosten sparen (2) Mittwoch, Januar 7, 2009

Posted by JNj. in Spar-Jahr 2009.
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Heizkosten sparen durch Eindämmung von Nischen bei Heizkörpern – ein kurzer Artikel mit Anregungen findet sich unter folgendem Link:

Süddeutsche Zeitung: „Heizkosten reduzieren: Nischen nachträglich dämmen“

Motto 2009:
Jedes gesparte KH ist gespartes Gewicht und gespartes Geld!