Spar-Jahr 2009: Bahnfahren wird teurer Montag, Februar 16, 2009
Posted by JNj. in Spar-Jahr 2009.Tags: Bahnfahren teurer, Dranbleiben bei Schwierigkeiten, Ketarier, Low-Carb, Reisen, Spar-Jahr 2009, Spar-Tickets DB, sparen
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Auch in diesem Jahr wird Bahnfahren wieder teurer. Ist ja auch verständlich, schließlich muss das Gehalt des Herrn M. mit allen den Zulagen und Boni für besondere „Leistungen“ bezahlt werden
. Aber es gibt trotzdem einige Wege, hier und da ein paar Euronen einzusparen, siehe:
„Bahnfahren wird wieder teurer – wie Sie trotzdem sparen können“
Spar-Jahr 2009: Der Wasserkocher Mittwoch, Januar 14, 2009
Posted by JNj. in Spar-Jahr 2009.Tags: Dranbleiben bei Schwierigkeiten, Energies sparen, Erfolge, Spar-Jahr 2009, sparen, Wasserkocher
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„Kleinvieh macht auch Mist“ ist ein bekanntes Sprichwort. Viele kleine Sparaktionen können einen größeren Betrag einsparen helfen. Denken wir z.B. an den Wasserkocher: Manche Wasserkocher haben eine Füllmenge von 1 Liter, 1,5 Liter oder sogar mehr. Meistens braucht man jedoch nicht mehr als 1 Liter heißes Wasser, für eine einzelne Tasse Tee oder Kaffee sogar noch weniger (0,2 Liter – 0,25 Liter). Füllt man den Wasserkocher nun jedes Mal voll, so wird Energie zum Erhitzen für min. 1 Liter oder mehr verbraucht ohne dass dies sein müsste. Wer daher nur eine Tasse oder eine Kanne Wasser braucht, sollte demenstprechend nur so viel Wasser in den Kocher füllen, wie er braucht. Das spart auf dauer Energie und bares Geld.
Spar-Jahr 2009: Sparen und trotzdem lesen (1) Dienstag, Januar 13, 2009
Posted by JNj. in Spar-Jahr 2009.Tags: Abonnements kündigen, Dranbleiben bei Schwierigkeiten, Ketarier, Online-Ausgabe, Printausgabe, Spar-Jahr 2009, sparen, sparen und trotzdem lesen, Zeitschriften, Zeitschriften-Abonnements
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Eine Zeitungs- bzw. Zeitschriftenabonnement kann ganz schön Geld verschlingen – da gehen über’s Jahr gut und gerne mal 100 € – 160 € pro Abonnement weg. Die Frage ist: Muss das sein? Viele der bekanntesten Tageszeitungen und/oder Magazine kann man heute auch im Internet lesen. Wenn Sie sowieso einen DSL/Internet-Anschluss haben, warum brauchen Sie dann noch eine Printausgabe? Sicher, manche Ausgaben bringen ein Titelthema, das so in der Online-Ausgabe nicht angeboten wird. Aber wenn dem so ist und dieses Titelthema sie so brennend interessiert oder vielleicht für Ihren Job von Interesse ist, dann können Sie sich diese eine Ausgabe auch am Kiosk kaufen. Das ist auf Dauer billiger als ein Abonnement. Ausserdem ist zu beobachten, dass viele der großen Titelthemen doch mit einiger Verspätung auch in der Online-Ausgabe erscheinen. Warten lohnt sich da und spart bares Geld.
Spar-Jahr 2009 – Resteverwertung (1): Der Seifespender Sonntag, Januar 11, 2009
Posted by JNj. in Spar-Jahr 2009.Tags: Dranbleiben bei Schwierigkeiten, Flüssigseife, Handwäsche, Ketarier, Reset von Duschvremes, Reste von Schampoo, Resteverwertung, Seifenspender, Spar-Jahr 2009, sparen
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Eines der hilfreichsten Geräte zum Geldsparen ist mein Seifenspender:
Zum einen spart mich sich eine Menge Ärger und zusätzlicher Putzarbeit, weil man nirgendwo eine nasse, glibberige Seife am Waschbecken herumliegen hat (und das Becken dementsprechend öfter putzen muss).
Zum anderen kann man mit einem Seifenspender wunderbar Reste verwerten und zwar so: In allen möglichen Verpackungen von Duschcreme und Shampoos bleiben Reste zurück, die man entweder durch Drücken nicht herausbekommt oder – wenn es denn klappt – zu wenig ist, um sich damit noch einmal zu shampoonieren oder einzucremen. Also bin ich schon vor einigen Jahren dazu übergegangen, die Verpackungen mit den Resten zu sammeln. In regelmäßigen Abständen schneide ich dann die Verpackungen so auf (wenn sich der Verschluss nicht abdrehen lässt), dass ich sie über einen Trichter in den Seifenspender hinein entleeren kann. Meist mache ich das an einem Samstag, wenn ich sowieso putze. Nebenbei laufen dann die Reste aus den Verpackungen, der angesammelten Behältnisse in den Spender. Es entsteht dadurch zwar eine „interessante“ Mischung (manchmal sehr interessante Duftmischungen), aber zum Händewaschen ist das immer noch gut genug. Warum sollte ich etwas nicht ganz aufbrauchen, wenn ich doch dafür bezahlt habe? Warum sollte ich die Umwelt mit diesen Resten belasten? Also: Duschcreme- und Shampoo-Reste verwerten und rein damit in den Seifenspender!
Spar-Jahr 2009: Die wichtigsten Fragen (2) Samstag, Januar 10, 2009
Posted by JNj. in Uncategorized.Tags: digitaler Bilderrahmen, Doppelkäufe, Dranbleiben bei Schwierigkeiten, Einsparpotential, elektrischer Messerschärfer, Ketarier, Spar-Jahr 2009, sparen, unnütze Einkäufe
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Wie ich in einem anderen post bereits schrieb: Sparen kann auch eine Frage der Fragen sein!
Meine erste Frage vor einem Einkauf bzw. beim Einkaufen ist immer:
* Brauchen wir das wirklich?
Viele Käufe erledigen sich bei etwas Nachdenken über diese Frage eigentlich ganz schnell.
Die nächste Frage, die ich mir stelle ist:
* Kann ich das, was ich da kaufen will, durch etwas anderes ersetzen, das ich schon im haus habe?
Stellen Sie sich vor, sie stünden vor einem elektrischen Messerschärfer. Tolle Sache – erklärt Ihnen der Verkäufer und dann demonstriert er Ihnen wie dies Gerät „ruck zuck“ ihre Messer schleift. Aber brauchen wir so ein Gerät, wo wir doch zu Hause einen manuell zu bedienendes Gerät zum Messerschärfen haben? Nein, das brauchen wir nicht. Außerdem verbraucht dies Gerät zusätzlich zu den Anschaffungskosten Strom. Also, wozu das? Finger weg. Oder: Brauchen wirklich einen „digitalen Bilderrahmen“, in dem sich dauernd Bilder unserer Lieben abwechseln? Nein, nicht wirklich! Ein normaler, schöner Bilderrahmen, in dem wir, wenn wir das überhaupt wollen, regelmässig von Hand die Bilder wechseln und neu aufstellen, tut es auch. Die 55,– Euro kann man wirklich sparen!
Das sind nur einige Beispiele. Doch denken Sie einmal darüber nach und stellen Sie sich diese Frage regelmässig. Sie werden sehen, was für ein Einsparungspotenzial damit verbunden ist. Ausserdem bewahren Sie Ihr Haus/Ihre Wohnung so vor zuviel unnützem Zeug.
Spar-Jahr 2009: Heizkosten sparen (3) Freitag, Januar 9, 2009
Posted by JNj. in Spar-Jahr 2009.Tags: Altbauten sanieren, Dranbleiben bei Schwierigkeiten, Heizkosten, Heizkosten sparen, Ketarier, Sanieren mit Konzept, Spar-Jahr 2009, sparen
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Heizkosten sparen durch Sanierung von Altbauten – ein kurzer Artikel mit Anregungen findet sich unter folgendem Link:
Süddeutsche Zeitung: „Heizkosten reduzieren: Häuser mit Konzept sanieren – Warm statt arm“
Jedes gesparte KH ist gespartes Gewicht und gespartes Geld!
Spar-Jahr 2009: Die wichtigsten Fragen (1) Donnerstag, Januar 8, 2009
Posted by JNj. in Spar-Jahr 2009.Tags: Dranbleiben bei Schwierigkeiten, Ketarier, Onlineausgabe Zeitung, Sonderangebote, Spar-Jahr 2009, sparen, Sparen durch Fragen, unnützes Zeug, Zeitungs-Abonnement
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Sparen kann auch eine Frage der Fragen sein! Was meine ich damit? Nun, immer wieder lese oder höre ich davon, dass Menschen, die eigentlich sparen müssten (und könnten!) immer wieder auf „Sonderangebote“ oder ähnliches „hereinfallen“.
Aber einmal ehrlich: Fallen wir wirklich herein – oder liegt das Problem vielleicht auch daran, dass wir zu gedankenlos durch unseren Tag und damit auch durch das Einkaufen gehen?
Ich habe vor einiger Zeit damit begonnen, mir jedes Mal verschiedene Fragen zu stellen, wenn ich einkaufen gehe oder wenn es darum geht auf andere Weise irgendetwas zu erwerben. Eine dieser Fragen ist:
* Brauchen wir das w i r k l i c h ?
Wenn ich es nicht wirklich brauche oder gut durch etwas anderes ersetzen kann, Finger weg!
Eine Frage dieser Tage war für mich: Brauche ich die Printausgabe dieses Wochenmagazins wirklich? das meiste aus dem Heft finde ich auch in der Online-Ausgabe. O.k., ich kann die Printausgabe unterwegs auf dem Weg zur Arbeit lesen. Aber eigentlich habe ich noch einen riesigen Stapel von Büchern für meine Fortbildung, die ich dem vorziehen sollte … und auch noch einige Biographien, die ich endlich einmal lesen möchte. Und wenn mich einmal ein Heft wirklich interessiert, dann kann ich es immer noch am Kiosk kaufen. So spare ich Geld, schon die Umwelt und der Kioskbesitzer wird ach auch hin- und wieder über mich freuen
Resultat: Abonnement kündigen und fast 160,- Euro im Jahr sparen.
Spar-Jahr 2009: Haushaltsbuch Dienstag, Januar 6, 2009
Posted by JNj. in Spar-Jahr 2009.Tags: Ketarier, Statistiken, Freeware, Dranbleiben bei Schwierigkeiten, Spar-Jahr 2009, sparen, Haushaltsbuch, Haushaltsbuch als Buch, Haushaltsbuch als PC-Programm, Haushaltsbuch zum Download, Sparen mit dem Haushaltsbuch, Familienhandbuch, Institut für Frühpädagogik, Geld sparen, Finanzübersicht, Wohin geht mein Geld, Excell-Tabellen, Haushaltsbuch führen leicht gemacht, Monatsübersicht, Jahresübersicht, Ausgaben, Einnahmen, Finanzüberblick, Banken, Verbraucherzentralen, kostenlose Haushaltsbücher, Nahrungsmittel, Körperpflege, Putzmittel, Bürobedarf, Kleidung, Geschenke, Haushaltsausgaben
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Ich führe schon seit einigen Jahren ein Haushaltsbuch, in dem ich meine ganzen Einnahmen und Ausgaben eintrage. Dies hat sich als eine sehr hilfreiche Angelegenheit erwiesen, habe ich damit doch jederzeit einen aktuellen Überblick über meine Finanzen, weiß, was ich ausgeben kann und wo ich sparen könnte.
Für denjenigen, der seine Finanzen in den Griff bekommen muss, weil er/sie sparen muss oder möchte, ist ein Haushaltsbuch unerlässlich. Es gibt verschiedene Arten von Haushaltsbüchern: solche in Buch- oder Kladdenform in die man seine Eintragungen von Hand macht. Manche Banken und die Verbrauchenzetralen bieten solche Haushaltsbücher zu einem geringen Preis oder sogar kostenlos an.
Meine Erfahrung ist, dass ich mit den vorgegebenen Einteilungen dieser Haushaltsbücher nichts anfangen kann – für andere mag das eine Hilfe sein, für mich nicht.
Dann gibt es eine Reihe kostenloser PC-Programme, z.B.
hier, oder
hier,
die einem bei der Führung eine Haushaltsbuches helfen können.
Auch das ist nicht „mein Ding“, aber vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen Leser weiter.
Ich habe mein Haushaltsbuch ganz einfach als eine Excel-Tabelle mit mehreren Seiten angelegt:
Auf dem ersten Blatt (Vorblatt) sind die festen Einkünfte und Ausgaben eines Monats gegeneinander aufgerechnet.
Dann folgen 12 Blätter (für jeden Monat eines), in die ich die einzelnen Ausgaben eintrage und die ich dabei in
Nahrungsmittel
Körperpflege
Kleidung
Bürobedarf
Geschenke (für andere)
Geschenke (an mich selbst)
Sonstiges
Auf einem weiteren Blatt (nach den 12 Monatsblätter) trage ich die jeweiligen Monatsausgaben (gesamt un in den verschiedenen Sparten) ein, so dass ich am Ende 12 Monatsübersichten und einen Jahresüberblick habe.
Auf einem letzten Blatt trage ich die Sparbeiträge ein.
Für mich ist dies die beste Variante, weil sie ganz individuell auf mein Leben eingestellt ist. Ihr Leben sieht sicherlich ganz anders aus, umfasst ganz andere Einnahme- bzw. Ausgabenbereiche. Nehmen Sie das Haushaltsbuch (egal ob Buch oder PC-Programm), das Ihren persönlichen Bedürfnissen am meisten entspricht!
Weitere, wirklich gute Tipps zum Führen eines Haushaltsbuches finden sie im Familienhandbuch des Instituts für Frühpädagogik:
„Sparen mit dem Haushaltsbuch“
Viel Erfolg mit Ihrem Haushaltsbuch!



