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Eine fette Lüge Montag, Juni 1, 2009

Posted by JNj. in Tagesmenü.
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Unter dem Titel „Eine fette Lüge“ bringt web.de in Zusammenarbeit mit MensHealth.de einen ausführlichen Artikel über die Lügen, die (immer noch) über Fette verbreitet werden. Der Artikel (in 6 Teilen) kann

hier

gelesen werden.

Stress kostet – bares Geld Samstag, Februar 14, 2009

Posted by JNj. in Tagesmenü.
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Stress kostet – nicht nur Nerven, sondern auch bares Geld!

Viele Leser werden diese Situation kennen: Eigentlich könnte man am Arbeitsplatz noch mindestens einen zusätzlichen Mitarbeiter gut gebrauchen, besser aber zwei. Doch wird jemand eingestellt? Nein, es muss gespart werden, jetzt in der Zeit dieser globalen Finanzkrise umso mehr. Wenige müssen immer mehr Arbeit erledigen und kommen aus dem täglichen Stress gar nicht mehr heraus. Wenn dann aber noch ein Mitarbeiter durch Krankheit ausfällt, wird der schon bestehende Stress noch größer. Abends kommt man ausgelaugt nach Hause und ist froh, wenn man, was die anderen Alltagsaufgaben angeht, den Statuts Quo erhält.

Genau das läuft an meinem Arbeitsplatz jetzt seit 16.01.09. Das ist auch der Grund dafür, warum ich erst heute wieder einen Blogbeitrag einstellen kann. Wir waren personell schon seit längerer Zeit schlecht besetzt und jetzt fällt zusätzlich eine Vollzeitkraft wegen schwerer Krankheit aus: erst Krankenhaus, dann Reha und anschließend Resturlaub aufbrauchen …. 8 Wochen sind es mindestens noch. Nun, die Kollegin kann nichts dafür, ganz im Gegenteil: wir sind froh, dass sie den  Herzinfarkt so gut überstanden hat. Aber die restlichen Mitarbeiter stehen nun unter noch größerem Stress.

Stress kostet – bares Geld
Ein Gutes hat diese Situation jedoch: Sie hat mir sehr deutlich vor Augen geführt, dass Stress bares Geld kostet, nicht nur Nerven:

1. Stress verleitet
Im Stress bin ich wesentlich schneller versucht, (unüberlegt) nach „schnellen Lösungen“ zu greifen (z.B. Fast Food, das Taxi anstelle der S-Bahn zu nehmen etc.). Diese „schnellen Lösungen“ sind aber oft nicht nötig und auch nicht unbedingt besser. Stress verleitet auch dazu, sich schneller mal „etwas zu gönnen“ (man leistet ja schließlich auch mehr). Manche Werbung macht sich solche Zustände nutzbar, etwa mit dem Slogan: „Das hab’ ich mir verdient!“

Aber wohin führt das alles? Falsches Essen, falsche Essensgewohnheiten, belasten unseren Körper, unsere Gesundheit, machen uns das Leben buchstäblich „schwerer“ und verursachen damit noch mehr (genau!) STRESS !

Falsche, unüberlegte Ausgaben können am Ende zur Verschuldung führen und damit zu noch mehr STRESS!

Es ist, im wahrsten Sinne des Wortes ein Teufelskreis.

2. Stress macht vergesslich:
Man ist versucht, nur noch an die nächsten Aufgaben, die nächsten Schritte zu denken, um möglichst alles „beieinander zu halten“, nichts falsch zu machen und um (Witz komm raus!) nichts zu vergessen. Aber dadurch, dass man sich nur auf die wenigen aktuellen Dinge konzentriert, verliert man das Ganze aus dem Blickfeld. Die Prioritäten ändern sich, die Balance geht verloren. Und das hat Folgen. Ich habe z.B. bei mir in Stress-Zeiten vermehrte Doppelkäufe festgestellt. Ich hatte einfach vergessen, dass ich dieses oder jenes bereits gekauft hatte und zum Führen eines Einkaufszettels hatte ich (angeblich) „keine Zeit!“ Wenn dadurch im Vorratsschrank mal zwei Flaschen Spülmittel mehr stehen, ist das zwar kein Weltuntergang. Aber wenn sich solche Doppelkäufe häufen oder auch teurer Dinge betreffen, dann kann es „richtig schön“ ins Geld gehen …  Oder man vergisst Rechnungen rechtzeitig zu überweisen. Auch das kostet: dicke Mahngebühren!

Was tun?
Nun, die Patentlösung gibt es nicht. Stress kann individuell unterschiedlich sein und auch ganz individuell unterschiedlich erlebt werden. Wichtig ist, denke ich, dass man die zusätzlichen Gefahren, die der Stress mit sich bringt erkennt, z.B., dass „schnelle Lösungen“ nicht wirklich Lösungen sein müssen, dass das Setzen falscher Prioritäten die Balance des Lebens durcheinander bringt und zu noch mehr Stress führt, erkennt und sich immer wieder bewusst macht. Spätestens nach Beendigung eine Stress-Phase sollte man sich Zeit und Ruhe nehmen, das Erlebte zu überdenken, zu reflektieren: Was ist schief gelaufen, was kann man, in einer evtl. kommenden Stress-Phase besser machen? Für mich heißt das: den einen freien Tag, i.d.R. den Sonntag, ganz bewusst zu gestalten und zu leben, mir Zeit und Ruhe zu nehmen, an diesem Tag die neue Woche, soweit es geht, zu planen, meine Prioritäten zu ordnen, neu aufzutanken.

Kohlehydrate und Krankheiten Montag, Januar 12, 2009

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Unter dem Titel „Tun Sie doch was!“ veröffentliche das Gesundheitsmagazin von web.de dieser Tage einen mehrseitigen Artikel zur Krankheitsvorsorge. Interessant dabei ist, dass Sie auch einen Mediziner zu Wort kommen lassen, der sehr klar auf den Zusammenhang von Kohlehydraten und Krankheiten eingeht. Die besprochenen Krankheiten sind:

* Herzinfarkt
* Diabetes (Zucker)
* Alzheimer
* Prostatakrebs
* Darmkrebs

Den Artikel „Tun Sie doch was!“ kann man

hier

lesen.

Trinkerinnerer – ein tolles Tool Samstag, Januar 3, 2009

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Wer einen Low-carb-Lebensstil hat oder eine Low-carb-Diät macht, weiß, wie wichtig es ist, dass man eine regelmäßige und ausreichende Flüssigkeitszufuhr hat. Regelmäßiges und ausreichendes Trinken ist grundsätzlich wichtig, ihm kommt aber bei einem Low-carb-Lebensstil bzw. einer Low-carb-Diät zusätzlich noch einmal eine Bedeutung zu, weil a) bei jeder Diät die abgelagerten Giftstoffe aus dem Körper gespült werden müssen und b) bei einer Low-carb Diät/einem Low-carb-Lebensstil der Körper mit mehr Eiweß zu tun hat als bei anderen Ernährungsformen. D.h., die Nieren müssen dabei mehr arbeiten und eine vermehrte Flüssigkeitsaufnahme unterstützt sie dabei. Zu empfehlen sind  Tees (grüne Teesorten, Kräuterttee und Früchtetess) und Mineralwasser (beides ermöglicht eine gute Unterstützung des Körpers mit Mineralstoffen). Bei Low-carb-Diäten geht man von einem Mindestflüssigkeitsbedarf von 0,04 Liter/pro Kilo Gewicht/pro Tag  aus.. Bei 80 kg Gewicht wären das dann z.B. 3,2 Liter am Tag.

Manch’ einer mag sich nun fragen, wie er solche Mengen trinken soll und vor allem: In welchem Zeitraum? Nun, sinnvoll ist es, nicht 1 Liter auf einmal, sondern glasweise über den Tag verteilt zu trinken. Vielen fällt das schwer, weil man es durch seine ganzen Aufgaben etc. am Tag schnell vergißt. Eine Hilfe für alle, die am PC arbeiten kann daher der Trinkerinnerer sein. Ich habe mir dadurch das regelmässige Trinken angewöhnt und heute ist es gar kein Problem mehr für mich. Ein Trinkerinnerer (Freeware) kann

hier

kostenlos heruntergeladen werden. Er funktioniert recht einfach: Herunterladen, installieren, einstellen und schon geht’s los. Systemvoraussetzungen: Windows 95, 98, ME, NT, 2000 oder XP.

Wer weitere interessante und wissenswerte Informationen zum Thema Wasser/Trinken/NIeren/Gesundheit sucht, findet sie auf der Seite des WDR (sogar mit einem kurzen Video):

WDR.tv: „Wieviel Wasser braucht der Mensch?“



2009 Donnerstag, Januar 1, 2009

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Allen Besuchern dieses ketarischen Planeten – egal ob regelmäßig, öfters mal oder zufällig – ein frohes und gesundes neues Jahr 2009!


Atkins-Diät (Ratgeber mit Diätplan und Einkaufsliste) Samstag, Dezember 27, 2008

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Einen Atkins-Diät Ratgeber etc. kann man zum Preis von 1,– Euro bei der Netzeitung herunterladen:

Atkins-Diät Ratgeber mit Diätplan und Einkaufsliste

Frontline: Diet wars Sonntag, Dezember 21, 2008

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Nicht gerade im Sinne eines Ketariers, aber trotzdem interessant anzuschauen:

Frontline:  Diet wars

pbs/frontline Video zum online anschauen in englischer Sprache.

Enjoy!

Krank oder schlank (2)? Sonntag, November 23, 2008

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Die vergangene Woche war weiterhin geprägt von dem eingefangenen Magen-Darm-Virus und damit zusammenhängend einem Auf-und-Ab des Gewicht. Von Ketarier-Freunden, die ebenfalls von einem Magen-Darm-Virus geplagt waren, habe ich gehört, dass sie trotzdem weiter low-carb gegessen habe und es ihnen dadurch nicht schlechter ging. Ich habe, nach einigen Tagen, Weißbrot gegessen, weil man ja bei Durchfall „stopfende“ Sachen essen soll. Bekommen ist es mir nicht. Mein Magen hat nicht besonders gut darauf reagiert, meine Haut hat wieder Pickel bekommen, alles in allem ging es mir dadurch nicht besser, sondern schlechter.  Eine Lektion, die ich mir merken werde.

Die Ergebnisse der 6. Woche:

So.: 16.11.2008: 23, 0 kg (+ 0,4 kg; insgesamt – 3, 1 kg) Magen-Darm
Mo.: 17.11.2008: 22, 2 kg (- 0,8 kg; insgesamt – 3, 9 kg) Magen-Darm
Di.:  18.11.2008:
21, 3 kg (- 0,9 kg; insgesamt – 4, 8 kg) Magen-Darm
Mi.:  19.11.2008:
22, 4 kg (+ 1,1 kg; insgesamt – 3, 7 kg) Magen-Darm
Do.: 20.11.2008: 121,9 kg (- 0,5 kg; insgesamt – 4, 2 kg) Magen-Darm
Fr.:  21.11.2008: 22, 6 kg (+ 0,7 kg; insgesamt – 3,5 kg) Magen-Darm

Sa.: 22.11.2008: 22,7 kg (+ 0,1 kg; insgesamt: – 3,4 kg) Magen-Darm

Krank oder schlank? Samstag, November 15, 2008

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Die Wiege-Ergebnisse der 5. Woche sahen gut aus, zumindest bis Mittwoch. Da ereilte mich nämlich ein Magen-Darm-Virus. Seitdem spielt sich mein Leben zu großen Teilen zwischen Bett und Badezimmer ab … An normale Low-Carb-Ernährung ist dabei nicht zu denken. Zum einen habe ich kaum Appetit, zum anderen muss jetzt (leider) gegessen werden, was „stopft“ … Ich bin natürlich nicht begeistert, da ich weiß, das diese Sache mich auf der Abnehmkurve wieder zurückwerfen wird. Aber: Davon abhalten, dass ich, wenn diese Sache ausgestanden ist, low-carb weitermache, wird mich das nicht! Aufgeben? Nein, absolut nicht! Dafür ist der gute Weg, den ich bis jetzt gegangen bin und auf dem ich mich tag für Tag gesunder fühlte, schon zu lang. Let’s go!

Wiege-Ergebnisse der 5. Woche:

So.: 09.11.2008: 22, 9 kg (+ 0,4 kg; insgesamt – 3, 2 kg)
Mo.: 10.11.2008: 22, 3 kg (- 0,6 kg; insgesamt – 3, 8 kg)
Di.:  11.11.2008:
21, 8 kg (- 0,5 kg; insgesamt – 4,3 kg)
Mi.:  12.11.2008:
21, 8 kg (- 0,0 kg; insgesamt – 4,3 kg)
Do.: 13.11.2008: 21, 4 kg (- 0,4 kg; insgesamt – 4,7 kg)
Fr.:  14.11.2008: 21, 5 kg (+ 0,1 kg; insgesamt – 4,6 kg)
Sa.: 15.11.2008: 22, 6 kg (+ 1,1 kg; insgesamt: – 3,5 kg)

Abwärts – Ergebnisse der 4. Woche Samstag, November 8, 2008

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Voila – die Ergebnisse der 4. Woche:

So.: 02.11.2008: nicht gewogen, da immer noch (etwas) Verstopfung
Mo.: 03.11.2008: 23, 5 kg (+ 1,6 kg; insgesamt – 2, 6 kg)
Di.:  04.11.2008:
23, 3 kg (- 0,2 kg; insgesamt – 2, 8 kg)
Dieses wiederholte „aufwärts“ ist das Ergebnis eines Abendessen auswärts mit zuviel KH’s auf einer Tagung … :( (
Mi.:  05.11.2008:
22, 6 kg (- 0,7 kg; insgesamt – 3,5 kg)
Do.: 06.11.2008: 22, 4 kg (- 0,2 kg; insgesamt – 3,7 kg)
Fr.:  07.11.2008: 22, 7 kg (+ 0,3 kg; insgesamt – 3,4 kg)
Sa.: 08.11.2008: 22, 5 kg (- 0,2 kg; insgesamt: -  3, 6 kg)

Es ist also klar: Ein Abendessen außer der Reihe mit zuviel KH’s reicht, um mich gleich mal wieder rund 2 kg zurück zu katapultieren … Nun, diese Tagung im November war das letzte größere Event des Jahres und ich denke, dass sich solche Rückfälle jetzt bis zum nächsten Jahr gut vermeiden lassen.  Hinzu kommt, dass ich gerade gestern festgestellt habe, dass die von mir benutzte Sojamilch mehr KH’s hat, als früher. Früher hatte die A.l.d.i-Sojamilch 1,0 KH auf 100 ml, heute 2 KH! Das habe ich völlig übersehen. Irgendwie hatte ich davon schon mal gehört, hatte es aber nicht mehr „auf dem Schirm“. So habe ich dadurch, dass ich seit Montag wieder angefangen habe, morgens einen Eiweißshake mir Öl zu tinken, zuviele KH’s zu mir genommen. Ich werde heute gleich mal die A.l.p.r.o-Sojamilch kaufen, die ist zwar wesentlich teurer, hat aber weniger KH. Das wird sich hoffentlich in der kommenden Woche dann im Gewichtsverlust zeigen. Aber es gibt trotz des „auf und ab“ auch positive Veränderungen: Mein Hautbild ist zwischenzeitlich wesentlich besser, kaum noch mal ein Pickel, meine Fingernägel wachsen und sind stark, nicht mehr so brüchig, das Fett an den Oberschenkeln wird langsam abgebaut (merke ich an den Hosenbeinen, die jetzt mehr Raum haben) und eine Kollegin sagte mir, dass ich seit Tagen schneller gehe (was sicherlich nicht nur daran liegt, dass die Entzündung im Fuß seit der Nahrungsumstellung verschwunden ist, sondern auch daran, dass ich deutlich mehr Elan habe). Ich schlafe besser und merke, dass ich deutlich länger Kraft habe. So bin ich trotz allem „auf und ab“ ermutigt und bleibe dran ;-)